Schlachtschweinepreis auf 1,42 EUR/kg gesenkt

Nach der Verunsicherung durch die Hauspreise in den vergangenen Wochen sind aufgrund der desolaten Fleischgeschäfte von zusätzlichen Schlachtunternehmen Hauspreise angedroht worden. Dem Druck führender Unternehmen der Schlachtbranche hat sich die Mehrzahl der Preismelder gebeugt und senkte die Preisempfehlung für den neuen Abrechenzeitraum.

Das Klagen der Schlachtbranche über eine schwache Fleischnachfrage im nationalen und internationalen Handel ist nicht weniger geworden, eher im Gegenteil. Offenbar ist europaweit zu viel Ware unterwegs, um höhere Preise auf Stufe der Abgabepreise der Schlachtereien und Zerleger zu erzielen.

Die kalte Witterung im März hat nicht nur den Absatz der Baumärkte stark einbrechen lassen, auch und in der Fleischbranche herrscht keine gute Stimmung. Auch wenn die Witterung aktuell dazu lockt, im Freien zu grillen, gibt es keine spürbaren Impulse.

Die Spargelsaison lässt noch etwas auf sich warten. Alles in allem lief es im April vergangenen Jahres spürbar besser. Deutlich niedrigere Schweinepreise sind die Folge.(AMI)



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